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Susanne Weiß ist studierte Museologin und lebt und arbeitet als Kuratorin und Kunstvermittlerin in Berlin. Nach ihrer fünfjährigen Tätigkeit als Direktorin des Heidelberger Kunstvereins ist sie seit März 2017 Lehrkraft für besondere Aufgaben im Projekt Burg gestaltet! Qualitätspakt Lehre Ausstellen, Präsentieren, Netzwerk Kunst an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Parallel dazu erarbeitete sie seit 2017 gemeinsam mit Daniela Bystron das Unvollendete Glossar sowie das dazugehörige Workshop- und Vermittlungsprogramm für die Ausstellung Hello World. Revision einer Sammlung am Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart. Auf Einladung des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) entwickelt sie seit 2015 in Zusammenarbeit mit Inka Gressel (ifa) die Tourneeausstellung The Event of a Thread, die sich mit dem Textilen als Träger von Informationen beschäftigt. Nach der Premiere im Herbst 2017 am Kunsthaus Dresden wird die Ausstellung ihre Tournee 2019 in der Region Nordafrika fortsetzen.

Zuvor leitete sie den Heidelberger Kunstverein in den Jahren 2012 bis 2016. In ihrer Programmatik verband sie das Wissen der Stadt mit den virulenten Fragestellungen des globalen Nordens und Südens. Im Herbst 2013 war sie Stipendiatin des Auswärtigen Amts und drei Monate Gast an der Kulturakademie Tarabya in Istanbul. Von 2009 bis 2010 arbeitete sie als Robert Bosch Kulturmanagerin für das Goethe-Institut Abu Dhabi am Sharjah Museums Department im Emirat Sharjah. Von 2007 bis 2008 leitete sie in Elternzeitvertretung das Kunsthaus Dresden – Städtische Galerie für Gegenwartskunst. Seit 2008 ist sie Mitglied des RealismusStudio der nGbK – im Jahr 2007 präsentierte sie mit dem RealismusStdio der nGbK die Felix Gonzalez Torres Ausstellung im Hamburger Bahnhof.

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